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Aktuelles von HAKA

Mitteilungen aus 2019

Das Angebot im Werksverkauf bei HAKA Kunz wird umweltfreundlich erweitert

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Seit kurzem können im HAKA Werksverkauf in Waldenbuch ausgewählte Putz- und Waschmittel sowie das HAKALIND Waschgel in mitgebrachte Behälter selbst abgefüllt werden. Der Verkauf dieser Produkte in gewohnter Verpackung bleibt daneben natürlich bestehen. Den Kunden soll vielmehr zusätzlich zum bestehenden Produktangebot die Möglichkeit gegeben werden, Müll zu reduzieren und ihre leeren HAKA-Flaschen oder andere geeignete Behälter kostengünstig nachzufüllen.



Ein Konzept für das Thema „Zero Waste“ liegt bei HAKA Kunz schon seit einiger Zeit in der Schublade. Die steigende Zahl der Unverpackt-Läden, die bundesweit eröffnet werden, macht deutlich, dass die Themen Müllvermeidung und Zero Waste immer stärker im Bewusstsein der Verbraucher verankert sind. Dass neben dem Trend zu verpackungsfreien Lebensmitteln auch der Wunsch nach unverpackten Produkten rund um Haushalt und Körperpflege vorhanden ist, liegt auf der Hand.

Durch den Verzicht auf die Verpackung können die Kunden nicht nur der Umwelt etwas Gutes tun, sondern auch noch Geld sparen, denn dadurch wird der Kilopreis günstiger.



Das Unverpackt-Angebot kann künftig im Rahmen der Öffnungszeiten des Werksverkaufs (Mo.-Do. 08:30 - 16:00 Uhr, Fr. 08:30-12:30 Uhr) genutzt werden.

 

Mitteilungen aus 2018

Pressemitteilung: Produktionskunst mit HAKA Kunz: Mit dem Projekt „Seifenbrunnen“ am Puls der Zeit


Waldenbuch, den 26.09.2018.  Was passiert, wenn Kunst und Produktion aufeinandertreffen? Diese Frage beantwortet das aktuelle Projekt der KulturRegion Stuttgart, das in Kooperation mit 21 Städten und Gemeinden sowie der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart durchgeführt wird. Die Region Stuttgart ist eine der führenden Industriestandorte Europas. Diese Stärke nutzt die KulturRegion, um neue Freiräume für Kunst und Kultur zu schaffen.

Rund 35 Künstler arbeiten derzeit in Industrie- und Handwerksbetrieben und entwickeln dort mithilfe der vorhandenen Möglichkeiten 27 außergewöhnliche Ideen. Die hierbei entstandenen neuen Kunstwerke können beim regionsweiten Festival vom 04. bis zum 28.10.2018 entdeckt werden. Auch die Stadt Waldenbuch beteiligt sich mit HAKA Kunz an diesem Großprojekt, das die Produktionskunst in den Mittelpunkt der künstlerischen Gestaltung stellt.

Bereits nach einem ersten Gespräch mit dem Bozener Künstler Philipp Messner  im Juli diesen Jahres wurde deutlich, dass ein grundlegendes Verständnis für das Unternehmen, die Philosophie und die Produkte vorhanden ist. Für HAKA war das die Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit. Bei diesem Zusammentreffen mit Herrn Messner sowie Vertretern der Stadt Waldenbuch und der KulturRegion Stuttgart wurden auch bereits erste, spontane Überlegungen zum Kunstwerk entwickelt.

Das Thema Neutralseife, die Gründungsgeschichte von HAKA, die Nachhaltigkeit der Produkte, die Verbindung und die Verbundenheit zum Standort Waldenbuch sowie die Lage am Rand des Naturparks Schönbuch sollten in die Aussage des Kunstwerkes mit einfließen. Die hieraus entwickelte Idee eines Seifenbrunnens spiegelt daher zum einen die Unerschöpflichkeit des Quellproduktes und den Quellursprung bei HAKA Kunz wider. Zum anderen nimmt er die Gründungsgeschichte und den Anspruch an Nachhaltigkeit von HAKA mit auf und bringt durch die Idee eines modern interpretierten, klassischen Brunnens eine starke Verbindung zur historischen Altstadt von Waldenbuch. 

„Besonders interessant ist das Spannungsfeld zwischen der künstlerischen Idee und den tatsächlichen Gegebenheiten des Unternehmens.“, beschreibt Thomas Firle, Geschäftsführer bei HAKA Kunz das Zusammentreffen von Kunst und Produktion. „Vor allem das Aufeinandertreffen von Vision und Realität und die daraus entstehende Entwicklung des Kunstwerkes über den Projektzeitraum hinweg, öffnen den Blickwinkel für neue Sichtweisen und Möglichkeiten. Bestehende, auch künstlerisch limitierende Voraussetzungen produkt- oder prozessseitig können beispielsweise als Chance gesehen werden, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und dadurch einen Ansatz zu wählen, der die Aussage „Produktion trifft Kunst“  im Kern genau trifft.“, reflektiert er den Entstehungsprozess des Seifenbrunnens weiter.  

Das Thema „Seifenbrunnen“ greift dabei nicht nur die Vergangenheit sondern auch zukünftige Überlegungen von HAKA auf. Bei der Gründung im Jahr 1946 standen das Unternehmerehepaar Helene und Hans Kunz sowie Helenes Bruder Wilhelm Schlotz vor der Frage, wie sie im Nachkriegsdeutschland die gerade erfundene Neutralseife vertreiben sollten. Verpackungsmöglichkeiten gab es nicht, Ladengeschäfte zum Verkauf ebenfalls kaum. Hier wurde aus der Not eine Tugend gemacht, die Neutralseife in Einmachgläser abgefüllt und auf kleinen Wägen direkt an der Haustür verkauft. 

„Heute, über 70 Jahre später, rückt der Trend zu verpackungsfreundlichen oder verpackungsfreien Produkten mehr und mehr in das Bewusstsein der Verbraucher – eine Tatsache, die vor über 70 Jahren durch das Fehlen anderer Möglichkeiten ganz selbstverständlich war. Bei HAKA wird schon von jeher auf besondere Umweltfreundlichkeit der Produkte und auf die Reduzierung von Verpackungsmüll geachtet: Durch Ultrakonzentrate können bereits große Mengen an Kunststoff gespart werden. Das Thema „Zero Waste“ beschäftigt uns bei HAKA jedoch zunehmend. Und hier finden wir in besonderer Weise die Verbindung zum Kunstwerk:  Die Idee, Seife in mitgebrachte Behälter abfüllen zu können, trifft genau den Puls der Zeit und verbindet sich mit unserer Tradition und unserer Unternehmensphilosophie.“, ergänzt Ilona Hinz, Marketingleiterin bei HAKA Kunz. 


Der Brunnen kann vom 06. bis zum 28. Oktober 2018 auf dem Markplatz in Waldenbuch betrachtet und Neutralseife abgefüllt werden. Wer möchte, darf in der bereit gestellten Spendenbox eine Spende entrichten, die der Umwelt- und Naturschutzorganisation BUND, Landesverband Baden-Württemberg, zugute kommt. Die Spenden werden für regionale Naturschutzprojekte eingesetzt. 

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Pressemitteilung: HAKA Kunz aus Waldenbuch schickt Hilfslieferung mit Reinigungs- und Waschmitteln nach Fischbach

lazyload Waldenbuch, den 01.06.2018. Reinigungs- und Waschmittel der Firma HAKA Kunz aus Waldenbuch gingen am Freitag in Richtung Fischbach und Herrstein (Kreis Birkenfeld). Dort haben die Bewohner nach dem schweren Unwetter am vergangenen Sonntag noch mit dessen Folgen zu kämpfen. In den Häusern erwartete die Bewohner ein Bild der Verwüstung: Verschlammte Keller, aufgeweichtes Inventar, der beißende Geruch von Moder und Unrat.

 

Als am Dienstag der Anruf der HAKA-Gebietsverkaufsleiterin Christine Jäckels im Hauptsitz in Waldenbuch eingegangen ist, die die verzweifelte Lage in Fischbach, Herrstein und Bruchweiler beschrieben hat, wurde umgehend gehandelt. Schnell war den Mitarbeitern in Waldenbuch klar, dass hier dringend Hilfe erforderlich ist. Bereits bei der großen Flutkatastrophe 2013 und Unwettern in 2016 hat das Unternehmen Hilfslieferungen versendet und die Mitarbeiter wussten daher noch gut, was die Betroffenen am Nötigsten brauchen. Neben der unverzichtbaren Neutralseife wurde daher auch Waschmittel, Hygienereiniger und Handcreme verpackt.

  

lazyload Der Geschäftsführer von HAKA Kunz, Thomas Firle, hat sich ein Bild der Lage gemacht und die Hilfslieferung in einem internen Eilverfahren auf den Weg gebracht. „Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen in Fischbach und den umliegenden Gemeinden, die ebenfalls mit den Folgen des Hochwassers zu kämpfen haben. Wir hoffen, dass wir mit unserer Lieferung dazu beitragen können, dass die Häuser bald wieder bewohnbar sind und die Menschen aufatmen können.“

 

Die Putz-, Wasch- und Pflegeprodukte des Unternehmens aus Waldenbuch sind dafür bekannt, gerade auch bei besonders schwierigen und anspruchsvollen Anwendungsfällen sehr gut und effektiv zu funktionieren. Deshalb war es für Herrn Firle und sein Team klar, dass hier ganz zielgerichtet geholfen werden kann. Um eine langwierige Speditionsfahrt zu vermeiden, hat sich ein Mitarbeiter des Unternehmens deshalb auch persönlich nach Fischbach auf den Weg gemacht und die Produkte dort an die HAKA-Partnerin Yvonne Wolf und die HAKA Gebietsverkaufsleiterin Christine Jäckels übergeben, die sie dann auch direkt an betroffene Haushalte verteilt haben.

 

Mitteilungen aus 2017

Pressemitteilung: Hans Kunz Stiftung spendet 10.000 Euro an das „Haus an der Aich“ in Waldenbuch

Waldenbuch, den 16.06.2017. Dass Hans Kunz die Belange seiner Mitarbeiter oder in Not geratener Menschen zeitlebens im Blick hatte, wissen nicht nur diejenigen, die den Erfinder der Neutralseife noch kennen lernen durften. Mit der Hans Kunz Stiftung hält der Mitinhaber der 1946 gegründeten „HAKAWERK W. Schlotz und H. Kunz GmbH“ sein Vermächtnis bis zum heutigen Tag lebendig. Durch eine Spende aus der Hans Kunz Stiftung in Höhe von 10.000 Euro an das „Haus an der Aich“, die am 18.06.2017 offiziell übergeben wird, trägt die HAKA Kunz GmbH das soziale Engagement des damaligen Gründers weiter.

Hans Kunz - sein Vermächtnis bleibt bestehen

Nicht nur mit der Erfindung des ersten leistungsstarken, hautfreundlichen und dabei komplett biologisch abbaubaren Reinigungsmittels, der Neutralseife, bleibt Hans Kunz weit über die Waldenbucher Grenzen hinaus in Erinnerung. Auch die Sorge für seine Mitarbeiter, der Stolz auf seine Produkte und die Hingabe, mit der er über 30 Jahre die Firma erfolgreich geführt hat, bleiben präsent und tragen das Unternehmen bis heute. „Er war ein Mensch, der das Wohl der anderen im Auge hatte, ein gerechter Mensch, ein sozialer Mensch, ein engagierter Mitmensch“ – so haben ihn Mitarbeiter und Weggefährten beschrieben. Hans Kunz und seiner Frau Helene war es wichtig, dass sie ihr Vermächtnis - ihre HAKA-Familie - für die Mitarbeiter auch über ihren Tod hinaus erhalten, denn ihre Ehe ist kinderlos geblieben. Seit der Trennung des 1946 eingetragenen ursprünglichen Unternehmens in HAKA Kunz und Hakawerk W. Schlotz führt die HAKA Kunz GmbH in Waldenbuch das Geschäft im Sinne von Hans Kunz weiter und verfolgt seine Unternehmens- und Produktphilosophie bis heute.

Hans Kunz Stiftung

Auch ihr soziales Engagement wollte das Ehepaar weiter getragen wissen. Deshalb hat Hans Kunz im Jahr 1976 eine Stiftung ins Leben gerufen, die nach seinem Tod im Jahre 1989 mit ihrem Stiftungsgedanken der Förderung von Alten- und Behindertenpflege bis in die heutige Hans Kunz Stiftung fortbesteht. Die Hans Kunz Stiftung ist heute gleichzeitig Hauptanteilseigener der HAKA Kunz GmbH, die deshalb im Namen und im Sinne der Hans Kunz Stiftung am Sonntag die Spende übergeben darf. „Es ist uns eine große Freude, entsprechend dem Wunsch unseres Gründers Hans Kunz, das soziale Engagement für die Altenpflege fortführen zu können und das Pflegezentrum „Haus an der Aich“ hier in Waldenbuch mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro zu unterstützen.“, erklärt Thomas Firle, Geschäftsführer der HAKA Kunz GmbH.

Die Hausdirektorin des „Haus an der Aich“, Frau Ramona Grenzemann, freut sich über die großzügige Zuwendung. Projekte, für die das Geld gebraucht werden kann, gäbe es mehr als genug. Übergeben wird die Spende im feierlichen Rahmen des „Brückenfestes“ in der Pflegeeinrichtung „Haus an der Aich“ am 18.06.2017 vom Leiter Personal bei HAKA Kunz, Christian Damean.

In diesem Jahr werden außerdem noch zwei weitere große Spenden an soziale Projekte im Sinne des Stiftungszweckes vergeben. Dass das Unternehmen von jeher über ein großes Herz verfügt, zeigen darüber hinaus immer wieder spontan organisierte Hilfsaktionen in Katastrophengebiete oder ganz aktuell auch die im Rahmen des 70igsten Geburtstages ins Leben gerufenen „Projekte mit Herz“, bei denen Herzenswünsche für sozial engagierte Institutionen oder Vereine erfüllt werden (http://www.haka70jahre.de/70-projekte/). „Das Miteinander und Füreinander prägt HAKA Kunz bereits seit der Gründung, auch das unterscheidet uns von vielen anderen Unternehmen.“, erklärt Thomas Firle abschließend. „Denn HAKA steht nicht nur für besondere Produkte. Es steht auch für Menschlichkeit, und das „von Mensch zu Mensch“ schließt auch den Blick auf diejenigen ein, die in einer Notlage sind oder Hilfe benötigen. Dieses soziale Engagement zeichnet HAKA seit 70 Jahren aus und macht uns stolz“. 

Pressemitteilung: Keine Fusion von HAKA Kunz und HAKAWERK W. Schlotz

Im September vergangenen Jahres wurde von den Geschäftsführern der HAKA Kunz GmbH und der HAKAWERK W. Schlotz GmbH bekannt gegeben, dass sie sich künftig einen gemeinsamen Weg der beiden Unternehmen wünschen. Nach interner Bestandsaufnahme durch eine Beratungsfirma und den daraus gewonnen Erkenntnissen haben die beiden Unternehmensführungen entschieden, die bestehenden Unternehmen nun doch in ihrer bisherigen Form beizubehalten.

Zusammenschluss wirtschaftlich nicht sinnvoll
„Wir bedauern sehr, dass wir den geplanten gemeinsamen Weg nicht beschreiten können. Das haben wir uns anders gewünscht.“, erklärt die Geschäftsleitung beider Unternehmen bei der Bekanntgabe ihrer Entscheidung vor den Mitarbeitern beider Firmen. Während der letzten Monate hatten externe Berater die Strukturen und Abläufe beider Unternehmen genau in Augenschein genommen. „Diese Prüfung war wertvoll und wir haben uns gründlich mit den Ergebnissen befasst und sie sorgsam ausgewertet. Wir konnten dabei erkennen, dass in den Häusern sehr unterschiedliche Ausgangssituationen vorhanden sind, deren Angleichung mit erheblichen Kosten verbunden wäre“, erklärt Daniela Schlotz, Geschäftsführerin von HAKAWERK W. Schlotz. „Zu welchem Zeitpunkt sich hingegen erste positive Effekte eingestellt hätten, konnte nicht beantwortet werden. Aus heutiger Sicht übersteigen die Risiken einer Zusammenführung die sich daraus ergebenden Chancen. Da wir als Geschäftsführer die Verantwortung für unsere Unternehmen und die Mitarbeiter sehr ernst nehmen, müssen wir daher leider von unserer Vision eines gemeinschaftlichen Unternehmens Abstand nehmen.“, führt Daniela Schlotz weiter aus.

 

Künftiger Austausch und neues Reiseziel 
Thomas Firle, Geschäftsführer der HAKA Kunz ergänzt: „Die Reise ist hier nicht zu Ende, nur das Reiseziel hat sich geändert. Der Wandel ist in den Unternehmen nach wie vor dringend erforderlich. Wir werden die Ergebnisse der Beratungsfirma nutzen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse in unsere Planung und Projektarbeit einfließen lassen.“ Weiter erläutert Thomas Firle: „Diese letzten Monate haben uns gezeigt, dass wir uns gegenseitig in Prozessen unterstützen und durch Kooperationen positive Effekte für unsere jeweiligen Unternehmen erzielen können.“ „Der angestoßene Veränderungsprozess geht weiter“, unterstreicht Thomas Firle.

Pressemitteilung: HAKA Kunz und HAKAWERK W. Schlotz gehen gemeinsam in die Zukunft

HAKA Kunz GmbH Vor 70 Jahren wurde mit der Gründung der „Hakawerk W. Schlotz und H. Kunz GmbH“ Geschichte geschrieben, als mit der Erfindung der Neutralseife der Siegeszug des ersten „grünen“ Haushaltsreinigers in die deutschen Haushalte begonnen hat. Differenzen der beiden Firmengründer Hans Kunz und Wilhelm Schlotz führten 1991 zu einer Trennung des Unternehmens in die HAKA Kunz GmbH und die HAKAWERK W. Schlotz GmbH. Im Jahre 2017 sollen die beiden Unternehmen wieder zusammenwachsen und künftig gemeinsam die Marktposition behaupten.

Marktchancen gemeinsam nutzen 

„Es kommt zusammen, was zusammen gehört“, beschreibt die Geschäftsleitung beider Unternehmen den Wunsch nach einem künftig gemeinsamen Weg. Intensive Gespräche in den letzten Monaten stärkten das gegenseitige Vertrauen der beiden Geschäftsführerinnen Daniela und Stefanie Schlotz von HAKAWERK W. Schlotz und des Geschäftsführers Thomas Firle von HAKA Kunz - das Projekt „Gemeinsam einfach stärker“ nahm Gestalt an.
Beide Unternehmen stehen vor dem Problem rückläufiger Marktanteile, zudem sorgte die Trennung in zwei „HAKAs“ mit ähnlichem Produktsortiment und räumlicher Nähe von jeher für Verwirrung im Kundenkreis. „Durch die Zusammenlegung beider Unternehmen und die Etablierung einer gemeinsamen Marke verbessern wir die Kundenwahrnehmung und können die Marktposition künftig gemeinsam zielgerichtet ausbauen.“, erklärt Thomas Firle, Geschäftsführer von HAKA Kunz. Daniela Schlotz, Geschäftsführerin von HAKAWERK W. Schlotz ergänzt: „Um zukunftsfähig agieren zu können, müssen wir uns auf eine gemeinsame Marke konzentrieren und uns den geänderten Bedürfnissen der Konsumenten anpassen.“

Konkreter Fahrplan erst in 2017

Die zukünftige Organisationsstruktur des neuen Unternehmens wird derzeit gründlich vorbereitet. Ergebnisse aus der seit Herbst diesen Jahres laufenden „Analysephase“ sind im 1. Quartal 2017 zu erwarten. Anschließend ist der sukzessive Aufbau der neuen Organisation in der sogenannten „Umsetzungsphase“ vorgesehen. „Wir gehen davon aus, dass wir zur kommenden Jahresmitte einen genauen Fahrplan für das neue Unternehmen haben und die weiteren Schritte einleiten können. Bis dahin geht das Tagesgeschäft ganz normal weiter und wir haben genug Zeit, uns gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden auf die Zusammenlegung vorzubereiten.“, führt Stefanie Schlotz, Geschäftsführerin von HAKAWERK Schlotz, weiter aus. Zielsetzung der Zusammenführung ist es, den Standort für die Zukunft abzusichern.

Mitteilungen aus 2016

 

Pressemitteilung: HAKA Kunz aus Waldenbuch schickt Hilfslieferung mit Reinigungs- und Waschmitteln nach Braunsbach

 

Fluthilfe Braunsbach

Waldenbuch, den 14.06.2016. Zwei Paletten mit Reinigungs- und Waschmitteln der Firma HAKA Kunz aus Waldenbuch gingen vergangenen Freitag Richtung Braunsbach. Dort haben die Bewohner auch zwei Wochen nach Tief Elvira noch mit dessen Folgen zu kämpfen, viele Häuser sind nach wie vor unbewohnbar. Diejenigen Bewohner, die in ihre Häuser zurückkehren können, erwartet ein Bild der Verwüstung: Verschlammte Keller, aufgeweichtes Inventar, der beißende Geruch von Moder und Unrat. 

Als Anfang letzter Woche der Anruf einer HAKA-Beraterin im Hauptsitz in Waldenbuch eingegangen ist, die die verzweifelte Lage in ihrem Heimatort Steinkirchen und Braunsbach beschrieben hat, wurde umgehend gehandelt. Schnell war den Mitarbeitern in Waldenbuch klar, dass hier dringend Hilfe erforderlich ist. Bereits bei der großen Flutkatastrophe 2013 hat das Unternehmen Hilfslieferungen versendet und die Mitarbeiter wussten daher noch gut, was die Betroffenen am Nötigsten brauchen. Neben der unverzichtbaren Neutralseife wurde daher auch Waschmittel, Hygienereiniger und Handcreme verpackt.  

Der Geschäftsführer von HAKA Kunz, Thomas Firle, hat sich persönlich ein Bild der Lage gemacht und die Hilfslieferung in einem internen Eilverfahren auf den Weg gebracht. „ Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen in Braunsbach und den umliegenden Gemeinden, die ebenfalls mit den Folgen der Flut zu kämpfen haben.  Wir hoffen, dass wir mit unserer Lieferung dazu beitragen können, dass die Häuser bald wieder bewohnbar sind und die Menschen aufatmen können.“


Die Putz-, Wasch- und Pflegeprodukte des Unternehmens aus Waldenbuch sind dafür bekannt, gerade auch bei besonders schwierigen und anspruchsvollen Anwendungsfällen sehr gut und effektiv zu funktionieren. Deshalb war es für Herrn Firle und sein Team klar, dass hier ganz zielgerichtet geholfen werden kann. Um eine langwierige Speditionsfahrt zu vermeiden, hat sich ein Mitarbeiter des Unternehmens deshalb auch persönlich nach Braunsbach auf den Weg gemacht und die Produkte dort an die HAKA-Beraterin Michaela Keim und die HAKA Gebietsverkaufsleiterin Inge Hebler übergeben, die sie dann auch direkt an betroffene Haushalte verteilt haben. 


Pressemitteilung: Die Zukunft nachhaltigen Waschens: HAKA Kunz launcht das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur – ein Förderprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

HAKA Feinwaschmittel pur

 

Waldenbuch, den 23.05.2016. Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die HAKA Kunz GmbH das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur entwickelt, das in Sachen Nachhaltigkeit und Funktion Maßstäbe setzt. Das neue Waschmittel wird mit Tensiden aus nachhaltig produzierten, nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Gleichzeitig ist der Anteil dieser modernen und leistungsfähigen Tenside im Vergleich zu herkömmlichen Flüssigwaschmitteln am Markt deutlich reduziert, ohne dabei an Waschkraft zu verlieren. Die Rezeptur wurde nach den Kriterien des EU-Ecolabels und Öko-Test entwickelt. Die damit verbundene Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe für Mensch und Umwelt umfasst auch die Konservierungs- und Duftstoffe.

Nach strengsten Kriterien entwickelt
Das schwäbische mittelständische Unternehmen führt mit der Waschmittel-Innovation die seit 70 Jahren bestehende Produktphilosophie nachhaltig entwickelter Produktrezepturen mit umweltfreundlichen Rohstoffen und Minimaldosierungen konsequent weiter. Bei der Entwicklung wurden Tenside herangezogen, die auf Basis von RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)-zertifiziertem Palmöl hergestellt sind. Außerdem kommt ein neuartiges, umweltfreundliches Konservierungssystem zum Einsatz. Das innovative Konservierungsverfahren, wie auch die milde und dezente Parfümierung, entsprechen den Richtlinien des EU-Ecolabels und sind besonders umwelt- und hautverträglich. Der Verzicht auf Füllstoffe, Schaumverstärker und Aluminium in Form von Zeolith bei Pulverwaschmitteln hebt HAKA Kunz bereits seit Jahrzehnten von den Großen der Waschmittelbranche ab. Mit der geplanten RSPO-Zertifizierung des Unternehmens geht HAKA Kunz einen nächsten Schritt im Standard künftiger Entwicklungsprämissen.

Vollständig biologisch abbaubare Tenside
Jährlich werden in Deutschland etwa 630.000 Tonnen Waschmittel verbraucht, davon 210.000 Tonnen Flüssigwaschmittel. „Ein wichtiger Bestandteil aller Waschmittel sind Tenside, die die Oberflächenspannung des Wassers verringern und dadurch den Schmutz von den Textilien ablösen und das Wiedereinlagern in die Textilfaser verhindern. Ohne sie würde das Wasser von der Kleidung einfach abperlen.“, erläutert Entwicklungsleiterin Imke Schmidt von HAKA Kunz. „Viele der eingesetzten Tenside können aber unter den anaeroben Bedingungen im Klärschlamm nicht biologisch abgebaut werden und gelangen dann auf die Felder und in den Naturkreislauf. Die in unserem neuen Feinwaschmittel verwendeten Tenside entsprechen den Kriterien des EU-Ecolabel und sind auch unter Luftabschluss biologisch abbaubar.“, ergänzt Hartmut Lang, verantwortlicher Entwickler bei HAKA Kunz.


Intensive Forschungsarbeit
Für die optimale ökologische und gleichzeitig wirksame Waschmittelrezeptur wurde im firmeneigenen Labor lange geforscht, denn bisher hat noch kein Feinwaschmittel diese strengen Ansprüche an Nachhaltigkeit erfüllt. „Wir wollten unserer Vorreiterrolle gerecht werden und nicht nur ein besonders umwelt- und hautverträgliches Produkt entwickeln, sondern auch unsere hohen Ansprüche an Qualität, Ergiebigkeit und Vielseitigkeit wiederfinden. Das ist uns gelungen. Durch den Einsatz von Tensiden auf Basis von zertifiziertem Palmöl und unserem besonderen Konservierungssystem haben wir die Forderungen des Ecolabels sogar weit hinter uns gelassen. Mit unserem Feinwaschmittel pur haben wir wirklich ein Waschmittel der neuen Generation vor uns.“, erklärt uns Projektleiterin Ilona Hinz von HAKA Kunz.

Nicht nur in den eigenen Reihen ist man stolz. Das nun marktreife HAKA Feinwaschmittel pur findet auch beim DBU Beifall: „Durch die ebenso intensive wie erfolgreiche ökologisch ausgerichtete Entwicklungs- und Forschungsarbeit hat HAKA Kunz die EU-Kriterien deutlich übertroffen.“, so DBU-Referatsleiter Dr.-Ing. Jörg Lefèvre. Anders als beim kritisch diskutierten Biomasse-Anbau für die Energiegewinnung stünden die vergleichsweise kleinen Mengen nachwachsender Rohstoffe für das Flüssigwaschmittel nicht in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion. „Der Mehrwert der biogenen, also biologisch abbaubaren und ressourcenschonend hergestellter Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen ist für Umwelt, Mensch und Tier erheblich. Mit relativ wenig Biomasse kann eine große Wirkung erzielt werden. Wenn sich das Waschmittel am Markt etabliert, wird die Belastung der Gewässer deutlich sinken.“, so Lefèvre weiter.  

Das HAKA Feinwaschmittel pur ist über die HAKA Kunz Direktvertriebspartner oder im eigenen Online-Shop unter www.haka.de erhältlich.



1946. Der Krieg ist gerade vorbei und es herrscht Mangel an allen Ecken und Enden.


Im heimischen Waschzuber versuchen Hans Kunz und seine Frau Helene aus Rohstoffen ein Haarwaschmittel herzustellen und stellen zu ihrer Überraschung fest, dass die pastöse Masse viel mehr kann.


Sie schreiben die Geburtsstunde der Neutralseife. Nahezu unverändert ist sie auch heute noch das Lieblingsprodukt vieler Kunden und unangefochten wirksam, ergiebig und umweltschonend. 70 Jahre HAKA - das heißt auch 70 Jahre Neutralseife. Wir gratulieren unserem Evergreen.


Erfahren Sie mehr auf unserer Geburtstagsseite www.haka70Jahre.de

Mitteilungen aus 2015


Wir sind die Trendsetter - Artikel in der Lebensmittelzeitung (3/2015)

Trendsetter Interview Thomas Firle Mit dem veränderten Kaufverhalten der jungen Verbrauchergeneration erlebt der Direktvertrieb eine Renaissance. Ein Gespräch mit Thomas Firle, Geschäftsführer der HAKA Kunz GmbH, Waldenbuch.


Wie wichtig sind dem Verbraucher Ihrer Erfahrung nach die Inhaltsstoffe von Produkten –abseits ausgewiesener Naturkosmetik? 

Wir erleben eine starke Zunahme des Verbraucherinteresses an den Inhaltsstoffen in Kosmetik und Körperpflege, aber auch bei Waschmitteln und Haushaltspflege-Artikeln. Es sind immer weniger Verbraucher bereit, gesundheitlich Risiken in Kauf zu nehmen. Sicherlich spielt hier auch die Zunahme von Hautkrankheiten wie beispielsweise
Neurodermitis oder Allergien eine Rolle.


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Nicht nur bei unseren Produkten haben wir den Anspruch auf nachhaltige und umweltfreundliche Inhaltsstoffe, wir verschicken unsere Pakete auch CO2-neutral und sorgen so dafür, dass wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.


So leistet der klimaneutrale GoGreen-Service durch die Klimaschutzprojekte nicht nur einen Beitrag zur Senkung der Emissionen, sondern fördert auch für die Wirtschaft in weniger entwickelten Ländern und für die Menschen vor Ort.


Wer denkt, bei HAKA im idyllischen Waldenbuch wird vorwiegend charmant geschwäbelt, wird eines bessern belehrt, wenn er auf italienische, portugiesische, koreanische oder gar chinesische Namen und Akzente trifft. Sage und schreibe Kollegen aus 20 Nationen gehen hier jeden Tag ihren Aufgaben nach, die Reingeschmeckten wie beispielsweise aus dem Rheinland, Westfalen oder Sachsen noch nicht eingeschlossen. Es herrscht ein reicher Austausch an Sprache, Kultur, Erfahrung und bester Qualifikation, auf den wir besonders stolz sind.


In diesem Sinne: Ein Hallo!, Hello!, Servus!, Salut!, Bonjour!, Dag!, Ciao!, Hola!, Olá!, Сәлем Sälem!, γεια σου, ja ßu!, Доброе утро!, An-nyeong-ha-se-yo!, Merhaba!, Nǐ hǎo Säläm!, Cześć! aus Waldenbuch.


1961 wurde bei HAKA der Millionste Eimer Neutralseife verkauft.


Aktuell produzieren wir circa 700 Tonnen oder 5000 volle Badewannen Neutralseife pro Jahr.


Im Jahr gehen circa 400.000 Pakete bei uns auf den Weg zu unseren Kunden. Rechnet man alle Pakete in ihrer Länge zusammen, ergibt das die Strecke vom Fuße der Zugspitze bis zum Gipfel und das 40 Mal! Auf diesen Weg zum Zugspitz-Gipfel kann sich eine Karawane von 860 Elefanten machen, so viel wiegen nämlich die Pakete, die pro Jahr unser Haus verlassen.


Für den reibungslosen Ablauf der Produktion, des Versands und allem drum herum sorgen Kollegen aus 20 Nationen, die insgesamt eine Betriebszugehörigkeit von 2481 Jahren aufweisen!



HAKA verspricht Nachhaltigkeit – natürlich auch bei der Verpackung unserer Produkte.



Als Teilnehmer am dualen System der Landbell AG konnte mit unserer Hilfe der CO2-Ausstoß für nachhaltigen Klimaschutz reduziert werden. Dafür haben wir das Klimaschutz-Zertifikat 2015 erhalten.